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Die erste Motorradtour in Japan: Izu Skyline

Das Interesse für Maschinen und Technik drängte mich, mir sobald als möglich ein Motorrad zu kaufen: Mit 16 fuhr ich dann endlich mit meiner Honda SS50 übers Land.
In den nächsten Jahren studierte ich Allgemeine Ingenieurswissenschaften, machte das Diplom und schloss ein Studium Transportdesign an. Bis zum Abschluss begleitete mich eine stets wechselnde Motorradsammlung.
Nach der SS50 kam eine CB200. Was eine Steigerung! Und dann noch die Ace Bars und einen 2in1 Auspuff dran, eine fantastische "Maler- und Lackierarbeit" an demselben...
Danach kamen eine 1962er Triumph 3TA, eine Honda CB400T, Suzuki GT500, 1968er BSA D14/4 Bantam sports und eine Reihe anderer Honda twins. Mit einer von ihnen machte ich dann meine erste Tour nach Frankreich und in die Schweiz.




Als ich also nun etwas Geld für meine Hobbys ausgeben konnte, kaufte ich andere Motorräder: Ich wollte sie ausprobieren und die, die ich verkauft hatte, wieder ersetzen. Nur die Hailwood war "wertvoll" genug, um sie bis heute behalten zu haben. Jedoch trauere ich der Rickman nach, weil sie so ein gutes Handling hatte. Top Qualität und beste handwerkliche Arbeit zeichneten die Maschine aus. Ja, gut aussehen tut sie auch und rar ist sie noch dazu...
Das nächste Motorrad, das dann dazu kam, war eine Kawasaki GPz 1100 unitrak mit Einspritzanlage. Aber das Bike war, ehrlich gesagt, so gar nicht "mein Ding". Und wie war´s dann mit der Einzylinder Honda CB 250 RS? Letztendlich habe ich statt ihrer dann die Honda Hawk behalten - eine andere Maschine, die bis heute hier mit uns wohnt.
Die Motorräder standen natürlich in Konkurrenz mit anderen Interessen. Mountainbiking stand ganz vorn. Zuerst das Kirk mit Gussmagnesiumrahmen, das in Japan als Araya Muddy fox bekannt ist. Dann später mein Cannondale SV 1000 mit Kohlenfaserschwinge sowie das Cannondale R 700 time trial bike für meine Teilnahme an den unzähligen Triathlons.
Das nächste Motorrad, das dann dazu kam, war eine Kawasaki GPz 1100 unitrak mit Einspritzanlage. Aber das Bike war, ehrlich gesagt, so gar nicht "mein Ding". Und wie war´s dann mit der Einzylinder Honda CB 250 RS? Letztendlich habe ich statt ihrer dann die Honda Hawk behalten - eine andere Maschine, die bis heute hier mit uns wohnt.
Die Motorräder standen natürlich in Konkurrenz mit anderen Interessen. Mountainbiking stand ganz vorn. Zuerst das Kirk mit Gussmagnesiumrahmen, das in Japan als Araya Muddy fox bekannt ist. Dann später mein Cannondale SV 1000 mit Kohlenfaserschwinge sowie das Cannondale R 700 time trial bike für meine Teilnahme an den unzähligen Triathlons.

Etwa 20 Jahre arbeitete ich zuerst als Motorraddesigner und dann als Projektleiter bei Honda: fazinierendende, spannende, neue, zukunftsweisende Projekte, Konzeptmodelle, aber auch "Brot- und Buttermodelle" waren dabei. Zu der Arbeit gehörten viele Auslandsreisen nach Japan, USA, Brasilien und natürlich rundherum in Europa. In den meisten Fällen ging es um Research, was beinhaltete, dass ich viele Bikerevents wie etwa die Daytona Bike Week, Faro oder die Isle of Man TT Rennen usw. besuchen konnte.
Am Ende arbeitete ich eineinhalb Jahre in den Honda Design-Studios in Rom, nachdem Honda in Deutschland das Designdepartment geschlossen hatte. Man kann sich sicher leicht vorstellen, dass eine Arbeit in Italien für mein Leben mit Brigitte und dem halb fertigen Fachwerkhaus, das es weiter aufzubauen galt, wenig komfortabel war.
Das war der Moment, in dem die Idee zu The Crankcase. geboren wurde.
Am Ende arbeitete ich eineinhalb Jahre in den Honda Design-Studios in Rom, nachdem Honda in Deutschland das Designdepartment geschlossen hatte. Man kann sich sicher leicht vorstellen, dass eine Arbeit in Italien für mein Leben mit Brigitte und dem halb fertigen Fachwerkhaus, das es weiter aufzubauen galt, wenig komfortabel war.
Das war der Moment, in dem die Idee zu The Crankcase. geboren wurde.